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Bremerhaven-Törn vom 30.09. - 02.10.22 
Konvents Wochenende Bremerhaven, Runde zwei. Bereits im letzten Jahr fuhren wir zu sechst in ein
Haus in Geestland, dieses Jahr nun das gleiche zu fünft. Nächstes Jahr hoffentlich in größerer Runde!
Den ersten Abend füllten wir mit lang ersehntem Abendessen, der Planung des nächsten Tages,
diversen Kartenspielen und netten Unterhaltungen.
In den Samstag starteten wir mit Frühstück Nummer eins in Form von Brötchen und machten uns dann
auf den Weg von unserer Bleibe nach Bremerhaven. Dort angekommen besorgten wir uns Karten für
eine Hafenrundfahrt, genossen die Aussicht vom Radarturm, der nur im Rahmen der Veranstaltungen anlässlich des Dt. Schiffahrtstages für Passanten geöffnet war, und aßen Frühstück Nummer zwei in Form von Eis.
Anschließend ging es dann, nachdem wir die Stände des Hafenfests angeschaut und spontan ein Schiff besichtigten, auch schon los mit der Hafenrundfahrt. Dabei hatten drei von uns sogar
das Glück, einen Seelöwen aus dem Wasser lugen zu sehen!
Danach gab es für uns alle eine kleine Stärkung, und wir verbrachten den Rest des Nachmittages
damit, uns Bremerhaven anzuschauen, bis wir dann letztendlich in einem kleinen Fisch-Restaurant
zu Abend aßen.
Zu guter Letzt ging es noch einmal zum Hafen, bevor wir zurück im Haus am Kaminfeuer ein Exit-Spiel spielten, das viel länger dauerte als erwartet, und dann den Abend ausklingen ließen.
Den Sonntag starteten wir mit einer Andacht.
Als nächstes hatten wir vor, ein Konzert beim Hafenfest zu besuchen, nur um dann vor Ort zu
sehen, dass es abgesagt war. Also ging es nach einem Eis und etwas Rumlaufen wieder zurück ins
Haus. Dort gab es Mittagessen, wir spielten Karten und traten dem Rückweg an. 
Es war ein sehr schönes und ereignisreiches Wochenende mit vielen verschiedenen Eindrücken und
ganz viel Spaß! Bist du nächstes Jahr auch dabei?
Marja Lindemann

"Winnetou ruft..." - Zeltfreizeit in Kroatien vom 13.-29.07.2022
Am 13. Juli mittags waren alle sehr gespannt und aufgeregt, da es nur noch wenige Minuten waren bis zur Abfahrt.
Bevor es los ging, rief Peter Berger alle zusammen, um die Gruppen für die Busse einzuteilen. Es gab 3 Busse. Als nun die Gruppen besprochen waren, ging es los. Während der langen Autofahrt schliefen einige oder hörten Musik. Man kannte kaum Leute, aber nach und nach hat man sich kennen gelernt.
Wir sind 24 Stunden Auto gefahren, haben aber zwischendurch Pausen gemacht. Wir kamen am 14. Juli mittags bei dem Campingplatz an. Nun ging es daran, 8 Zelte, 1 Kochzelt und 1 Gemeinschaftszelt aufzubauen. Als auch dies geschafft war, machten sich Peter Berger und andere daran, Essen zu machen. Nach dem Essen fielen alle müde ins Bett und schliefen aus.
Am 15. Juli wurde erstmal aufgeräumt, und danach sind alle runter zum See gefahren. Es gab auch einen Pool, in dem wir oft drinnen waren. So ging es ein paar Tage lang, doch plötzlich gab es die ersten positiven Corona-Tests, und alle mussten sich umstellen. Wir durften nicht mehr in den Pool und mussten Abstand von anderen Leuten halten. Am Tag, nachdem sich die ersten positiv getestet hatten kam noch einer dazu. Nun gammelten alle auf dem Campingplatz herum, da es nichts Spannendes gab. Aber dann sind wir doch in einen Nationalpark gefahren. Es war sehr schön da, aber auch echt warm.
Nun war es dann soweit, wir mussten zum zweiten Campingplatz. Wir sind 3-4 Stunden gefahren. Als wir dort angekommen sind, hatten alle schlechte Laune und Kopfschmerzen, aber es musste erstmal aufgebaut werden. Da wir nur 2 Tage dort waren, haben wir nur 1 Kochzelt, 1 Gemeinschaftszelt und 2 Pavillons aufgebaut. Im Kochzelt schliefen die Jungs und im Gemeinschaftszelt die Mädchen, unter den Pavillons stand die Küche. Die noch Corona-Positiven hatten eine Unterkunft, in der sie bleiben konnten.
Am nächsten Tag sind wir zum zweiten Nationalpark gefahren. Der Park war echt toll. An diesem Tag waren es 39° C. Nach 2 Stunden fuhren wir wieder zurück.
Am nächsten Tag ging es zum letzten Campingplatz. Um 10:30 Uhr haben wir angefangen abzubauen und waren ungefähr um 13 Uhr fertig. Dann ging es los. Die meisten schliefen auf dieser Fahrt. Als wir ankamen, hatten die meisten Kopfschmerzen und schlechte Laune. Trotz alldem mussten wir alles aufbauen. Als dies geschafft war, haben wir gegessen.
Am nächsten Tag ging es zum Meer. Das Meer lag direkt am Campingplatz. Wir sind jeden Tag rein gegangen. Abends saßen viele noch am Wasser. Am 26. Juli sind wir mit einem Piratenboot im Meer herumgefahren. Zwischendurch haben wir zweimal 2-Stunden-Stopps gemacht, um uns Städte anzuschauen.
Dann war es so weit, es ging wieder nach Deutschland. Wir haben ganz früh morgens angefangen abzubauen und waren so um 12 Uhr fertig. Wir sind fast einen Tag lang gefahren. Zwischendurch haben wir Pausen gemacht. Die tollste Pause war die, als wir mit einem kleinen Zug in eine Tropfsteinhöhle gefahren sind. Es waren da drin 10°C, es haben viele gefroren. Wir haben dann später Abendbrot auf einem Parkplatz gemacht. Am Abend wurde noch gesungen. Dann kamen wir am späten Nachmittag in Göttingen an. Bevor es aber nach Hause ging, wurde erstmal ausgeräumt. Als dies geschafft war, fuhren alle nach Hause. Am nächsten Tag trafen sich nochmal alle, um alles zu putzen.

Lea Quintel 

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"SÜDSEE"  -  Frühsommer-Kochen am 17.06.22 
Zum Anfang eines neuen Jahres lädt die Ev. Jugend alle Ehrenamtlichen und Engagierten zum Neujahrskochen als Dankeschön für ihren Einsatz ein. Im Januar konnte das Treffen aus Coronagründen nicht stattfinden und wurde verschoben.
Nun war es so weit: Aus dem Neujahrskochen wurde ein Frühsommerkochen, das Motto "Südsee" blieb.
Mittlerweile kennt man ja die Küche fast aller Herren Länder, von der griechischen über die italienische, schwedische, von der arabischen über die amerikanische bis zur russischen Küche... Aber die Küche der Südsee?

Der wollten wir auf den Grund gehen, und so versammelte sich eine kleine aber feine Gruppe Ehrenamtlicher zusammen mit Alexander Ohm und Peter Berger aus dem Vorstand, um durch gemeinsames Kochen in die Genüsse der Südsee einzutauchen.

Und die Südsee hat einiges zu bieten. Die Küche ist sehr geprägt von den dort wachsenden Lebensmitteln wie Bananen und Kokosnuss, von Hühnchen und dem Fischreichtum der Südsee.

Wir haben uns versucht an (auf dem Teller von oben rechts im Uhrzeigersinn):
Polynesischer Reis - Bora-Bora-Fireballs - Fischtopf Südsee-Style - Chicken Fa Fa.
Eigentlich war alles wirklich lecker, aber einstimmig votierten alle für das Hühnchen mit Spinat und Kokoscreme als ihren Favoriten, dicht gefolgt von den Fireballs, die durch eine Mischung aus Mett, Ananas, Sojasauce, Jalapenos und das Ganze paniert in gerösteten Kokosraspeln überraschten.
Als Nachtisch gab es noch Po'e - Tahitianischer Fruchtpudding aus (natürlich) Bananen und Kokos. Lecker!

Insgesamt hatten wir viel Spaß, sind pappsatt geworden und meisterten dann auch das dazugehörige Abwaschen.
So gut gestärkt gehen wir nun in unsere nächsten anstehenden Maßnahmen wie das Landesjugendcamp in Verden und die Sommerfreizeiten in Dänemark und Kroatien.
Es wird bestimmt nicht unser letztes gemeinsames Kochen gewesen sein!

Peter Berger

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Seed-of-Hope zugunsten der Kriegsopfer in der Ukraine am 10.06.22
Auch dieses Jahr will die Evangelische Jugend Göttingen wieder unter dem Motto „Seed of Hope“ etwas Hoffnung schenken. Daher wollen wir dieses Jahr wieder dort helfen, wo momentan Hilfe gebraucht wird. Über die Situation in der Ukraine braucht man gar nicht groß berichten. Uns ist allen klar, in welcher Not die Menschen vor Ort, aber auch die geflohenen Menschen sind. Daher wollen wir das Ärzte-Ohne-Grenzen-Projekt in der Ukraine unterstützen.

Am 10.06.2022 haben 15 Ehrenamtliche unserer Jugend daher zwei Stunden lang Spenden in der Göttinger Innenstadt gesammelt. Bei praller Sonne und geschäftigem Treiben beim Aufbau für die Nacht der Kultur sind dennoch einige Leute bei unserem Stand stehen geblieben oder sind mit unseren Jugendlichen, die durch die Stadt gelaufen sind, ins Gespräch gekommen. Neben einem Glücksrad, bei dem die Kleinen Süßigkeiten gewinnen konnten, konnten sich die Großen über das Ukraine-Projekt informieren und sich gegen eine kleine Spende etwas von unseren Give-Aways mitnehmen. Hier konnte man wählen zwischen nachhaltigen Stiften, die man nach der Verwendung einpflanzen kann; selbstgezogenen Kerzen in Ukraine-Farben oder aber verschiedenen Geschicklichkeitsspielen zum Mitnehmen.

Wir bedanken uns bei allen, die den Stand mit betreut, Leute in der Stadt angesprochen oder auch gebastelt haben. Ebenso herzlichen Dank an alle Spender. Dadurch konnten wir 210,00 Euro für die Menschen in Not sammeln.

Wir freuen uns über den Betrag, hoffen aber auch nochmal deutlich mehr einnehmen zu können bei unserem Sponsoren-Lauf am 23.09.2022 auf dem Sportplatz am Maschmühlenweg. Jeder Euro zählt, und wir freuen uns über jede Spende.
Alexander Ohm

MASch - MitArbeiterSchulung 2022

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14 engagierte Jugendliche haben die Zeugnisferien in diesem Jahr mal anders genutzt als sonst: Sie nahmen an der Juleica-Schulung der Ev. Jugend Gö teil. Und das war nicht nur trocken theoretisch, sondern vor allem kreativ und spannend, denn es wurden immer auch die eigene Person und die schon gemachten Erfahrungen einbezogen und mit unterschiedlichen Methoden wurde ganz viel praktisch ausprobiert.
So wuchsen wir schnell zu einer guten und arbeitsfähigen Gruppe zusammen und hatten viel Spaß.
Mittagessen hatten für 2 Tage die Teamer vorbereitet, an den anderen Tagen genossen wir thailändisches und italienisches Essen.
Und da trotz allem die 4 Tage nicht ausreichten, gab es vier Wochen später noch einen Kreativtag und einen Erste-Hilfe-Kurs. Den Abschluss bildete noch das letzte Februar-Wochenende, als wir uns mit all den Rechtsfragen, mit der Werbung und der Ev. Jugend befassten.
Und dank des routinierten und verantwortungsvollen Umgangs der Teilnehmenden mit unserer momentanen Situation - jede/r trug von selbst immer eine Maske - konnten wir den Kurs zum ersten Mal wieder vollkommen in Präsenz stattfinden lassen, ohne dass es zu einer Ansteckung kam! 
Nach diesem Kurs kann das Team, bestehend aus Diakon Peter Berger, Diakonin Lisa Schnute und Friederike Rhein mit Fug und Recht behaupten: Wir gratulieren den Gemeinden, in denen diese Jugendlichen zukünftig als TeamerInnen tätig sein werden bzw. schon tätig sind: Das wird toll! Nutzt die Freude, das Engagement und die Kompetenzen, die sie mitbringen - und es wird ein Gewinn für Eure Gemeinden und die Kinder und Jugendlichen sein.
Wir jedenfalls freuen uns, wenn sie unsere nächsten Maßnahmen als Teamer und Teamerinnen mit begleiten!
Peter Berger

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Yummi, yummi, Jambalaya!
Eigentlich sollte heute das traditionelle Neujahrskochen stattfinden: Ehrenamtliche der Ev. Jugend sind zum Dank für ihren Einsatz eingeladen, in Kleingruppen leckere Rezepte zu kochen und anschließend das so entstandene leckere Buffet in gemütlicher Runde zu verspeisen.
Doch aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird das Ganze als Frühjahrskochen später nachgeholt, und stattdessen haben wir eingeladen zum Onlinekochen. 10 Personen hatten sich angemeldet und wurden zwei Stunden vor Beginn mit den Zutaten versorgt.
Was geblieben ist, ist das Motto: Südsee. Zwei typische Gerichte aus Karibik und Südsee standen auf dem Programm: Es gab eine traditionelle Vorspeise aus Tahiti: "Poisson cru" (deutsch: "Roher Fisch"). Da ja nicht jede/r rohen Fisch mag, waren wir erst etwas skeptisch, aber: lecker, lecker! Es handelt sich um in Limettensaft gegarter Thunfisch mit Gurke, Tomate, Karotte, Knoblauch und Ingwer, gemischt mit Kokosmilch. Da konnte man sich richtig vorstellen, in der Sonnenhitze am Restaurant am Strand auf Tahiti zu sitzen und dieses erfrischende leckere Gericht zu genießen!
Und als Hauptgang gab es ein Reisgericht aus der kreolischen Küche, das auch in den amerikanischen Südstaaten verbreitet ist: Ein Jambalaya: Verschiedene Gemüse werden mit Tomaten, Reis und Gewürzen gekocht und mit Kidneybohnen angereichert, mit Frühlingszwiebeln und Petersilie serviert. Wie gesagt: Yummi, yummi …
Genau das Richtige, um locker miteinander ins Gespräch zu kommen und einen schönen Online-Abend zu haben. Und so wurde der Wunsch geäußert, bald wieder ein Online-Kochen zu machen und nicht bis zum Präsenz-Kochen zu warten. Na klar doch, machen wir. Und vielleicht testen wir nach der vegetarischen Variante dann ein Jambalaya oder Gumbo mit Huhn oder Schweinefleisch?
Den Termin geben wir wieder auf der website und auf Instagram bekannt.
Ihr seid herzlich eingeladen!

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Die Konferzeit ist zu Ende. Besonders die Konfifreizeit hat Dir viel Spaß gemacht. Was nun?
Schade eigentlich, wenn das nun alles vorbei ist. Das waar schon cool, wie die Teamer das auf der Freizeit so gemacht haben. Dazu hättest Du auch Lust. Aber ob Dir das liegt?

Damit Du das rausfinden kannst, bieten wir Dir unsere STARTup-Kurse an. Da kannst Du zusammen mit anderen - vielleicht auch aus Deinem Konfer-Jahrgang - langsam ins "Teamer-Sein" hineinschnuppern, um dann zu entscheiden, ob Du richtig einsteigen und Teamer werden willst.

Geplant ist, vor Ort in verschiedenen Regionen unseres Kirchenkreises eine STARTup-Gruppe anzubieten, damit man nicht zu weit zu den Treffen fahren muss.

Wir werden nun abwarten müssen, wie sich die Corona-Krise entwickelt. Auf jeden Fall starten wir nach den Konfirmationen, die ja zunächst mal mindestens auf den Herbst / Winter verschoben wurden.