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06.10.2016  Vampir-Dinner - Mörder blieb unerkannt!
Am 07.10.16 trafen sich auserwählte Vampire an der Ruine der Rieswarte im Nikolausberger Wald zu einer wichtigen Mission: Eingeladen von Minni Harcort, der Vampirfürstin Londons, wollten sie zu einem Dinner zusammenkommen. Doch dann kam alles anders: Minni Harcort wurde ermordet und nun musste die Dinnergesellschaft ihren Mörder ausfindig machen, der einer von ihnen war.
Nachdem die Teilnehmenden standesgemäß mit einem Glas Bluttrunk und einer vampirischen Leckerei an der Ruine von Diakon Peter Berger begrüßt wurden, machte man sich auf Mördersuche. Trotz intensiver Bemühungen und Recherchen der Beteiligten verstand es der Mörder jedoch, unerkannt zu bleiben. Stattdessen wurde ein anderer Vampir von der Versammlung verurteilt. Unschuldig.
Glücklicherweise stellte sich dies jedoch erst nach dem gemeinsamen Abendessen heraus, andernfalls wäre sicher so manchem das leckere blutige Steak oder einer der schmackhaften Salate wieder hoch gekommen.
Am Ende machte sich die Schar nach 3 Stunden wieder auf den Heimweg durch die Dunkelheit, sicher unzufrieden über das Ergebnis, aber auch erfreut über den tollen Abend mit einzigartigem Ambiente und leckerem Essen.
Manch einer freut sich schon auf das nächste “Dankeschön”-Event für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ev. Jugend im kommenden Jahr. Man munkelt schon, dass geplant ist, in die Welt der Seeleute und Ausreisenden einzutauchen. Mehr dazu erfahrt Ihr im Jahresheft 2017!
Ein großer Dank gilt dem Vorbereitungsteam, besonders Thorsten Groth von den Nikolausberger Pfadfindern für die Organisation und den Aufbau der Dinner-Location!
Peter Berger

16.09.2016   Seed of Hope
Jedes Jahr im Herbst machen sich Kinder und Jugendliche auf, um in Göttingens Innenstadt für ein Projekt zu sammeln, das Kinder in Ostafrika unterstützt.
In diesem Jahr hat die Ev. Jugend Göttingen ein Projekt in Uganda ausgewählt: “Ewaka”, das heißt auf deutsch “Zuhause”.
Der Name ist Programm: Kinder und Jugendliche aus den ärmsten Vierteln der Hauptstadt Kampala, die von ihren Familien nicht mehr versorgt werden können, so auch Straßenkinder, werden in einem Haus aufgenommen und bekommen ein neues Zuhause. Es wird ihnen ermöglicht, eine gute Schule zu besuchen, sie bekommen Essen, sauberes Wasser und hygienische Versorgung. Außerdem werden sie durch workshops in Tanz, Musik, Sport etc. gefördert.
Ausgebildete Tanztrainer kommen nach Deutschland, um Schulklassen auf eine fünftägige Reise durch eine neue Lebenswelt mitzunehmen und afrikanische Kultur zu erleben. Der Erlös dieser Schulkurse kommt dem Projekt zu Gute.
Auch in Göttingen waren sie schon zu Gast und haben im Februar in der Kreuzkirche einen workshop durchgeführt.
Ca. 30 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Bethlehemgemeinde und der Kreuzkirche haben sich im Unterricht auf die Aktion vorbereitet und nun, unterstützt von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ev. Jugend Thomaskirche, am letzten Freitag drei Stunden lang am Gänseliesel die Spendenbüchsen geschwungen und Passanten über das Projekt informiert.
Da an diesem Freitag die Innenstadt nicht so belebt war wie sonst, rechneten wir schon mit einem “mageren” Ergebnis.
Doch das abschließende Öffnen der Spendendosen und der Kassensturz brachten die Überraschung:
Die stolze Summe von 424,75 € lag auf dem Tisch und kann nun an Ewaka überwiesen werden.
Wer mehr über das Projekt wissen will: hier ist der link: www.ewakafoundation.com
Allen Mitstreitern ein ganz dickes DANKE für Euren Einsatz. Das war toll!

30.06.-13.07.2016  Portugalfreizeit
Die Ev. Jugend war dieses Jahr wieder auf Sommerfreizeit in Portugal auf dem Campingplatz in Furadouro. Es sind 15 Teilnehmer und 6 Betreuer mitgefahren.
Losgefahren sind wir am Mittwoch, den 29.06 um ca. 20 Uhr. Es war echt eine lange und anstrengende Fahrt, insgesamt 2 Tage. Gefahren sind wir mit drei Kleinbussen.
Gleich nach der Ankunft auf dem Campingplatz haben wir die Zelte aufgebaut. Das war keine leichte Aufgabe, es waren immerhin alle ziemlich kaputt und müde von der langen Fahrt. Aber alle haben mit angepackt und die Zelte waren schnell aufgebaut. Es gab ein Jungenzelt, ein Mädchenzelt, das Zelt für die Betreuer, ein Küchenzelt und ein Gemeinschaftszelt.
Am Anfang wurde für jeden Tag die TOG bestimmt, (die TOG ist die Tages-Organisations-Gruppe und hat die Aufgabe, vor jeder Mahlzeit den Tisch zu decken und nach jeder Mahlzeit abzuwaschen). Gekocht hat jeder mal, zusammen mit den Betreuern.
Die Betreuer haben uns ein echt cooles Programm vorbereitet. Meistens gab es einen Programmpunkt morgens und einen am Nachmittag. Meistens gehörte dazu, zum Strand zu gehen. Am Strand sind wir, wenn keine rote Fahne wegen den hohen Wellen gehisst war, schwimmen gegangen, ansonsten haben wir uns gesonnt oder Sandburgen gebaut. Am meisten Spaß hat es gemacht, Beachball zu spielen. Für den anderen Teil des Tages gab es verschiedene Angebote. Das Team hatte eine “Kreativkiste” vorbereitet mit ganz verschiedenen Sachen zum Basteln. Wir konnten einen Stuhl bauen, Jutebeutel und Federmappen bemalen, Kerzen selber herstellen und noch vieles mehr.
Ein weiteres Angebot war “Schlag den Stab”, eine Spieleaktion (angelehnt an “Schlag den Raab”), bei der die Teilnehmer in verschiedenen Aufgaben gegen die Betreuer angetreten sind. Leider haben auch dieses Jahr wieder die Betreuer gewonnen.
Die „Highlights“ waren zwei Tagesausflüge in umliegende Städte: der erste Ausflug ging nach Braga. Dort haben wir uns Kirchen angeschaut und sind ein bisschen in der Stadt rumgebummelt. Der zweite Ausflug war nach Porto. Die Stadt ist sehr schön, auch dort haben wir uns eine Kirche angeschaut. Außerdem haben wir den Bahnhof und den Sandeman besichtigt. Auch hier hatten wir Freizeit und sind in die Stadt gegangen.
Abends haben wir immer alle zusammen gegessen und haben anschließend immer alle zusammen die Fußballspiele der Europameisterschaft angeschaut und ordentlich mitgefiebert, das hat echt immer total viel Spaß gemacht!
Der Urlaub in Portugal hat uns allen richtig gut gefallen, wir hatten riesen Spaß und sind zu einer tollen Truppe zusammen gewachsen. Auch die Betreuer waren bzw. sind alle super nett.
Wir können nur empfehlen mitzufahren!!
Luca, Greta und Jessi

03.-05.06.2016  Landesjugendcamp in Verden
Schon früh morgens um 08:30 Uhr setzte sich der Kleinbus mit dem sechs-köpfigen “Voraus-Kommando” Richtung Verden in Bewegung - vollgepackt mit Zelten und Workshop-Material.
Kaum angekommen, begannen wir in beachtlicher Hitze mit dem Aufbau der 14 Zelte. Viele Flaschen Wasser später gegen 16 Uhr waren wir fertig, und die Teilnehmer (“Teilis”) konnten kommen.
Die beiden Reisebusse mit den Teilis aus unserem Kirchenkreis kamen mit Verspätung an und wurden von einem tollen Begrüßungskommando empfangen und gleich in die richtige Camp-Stimmung gebracht.
Viele haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen haben im vergangenen Jahr ein riesiges buntes Programm für die ca. 2000 Teilnehmenden entwickelt, und bei durchweg tollem Wetter war die Stimmung wie erwartet super.
Nach der Eröffnungsveranstaltung, an der auch Landesbischof Meister teilnahm, luden die verschiedenen Sprengelzelte zu einem bunten Mix aus Konzerten, Offener Bühne usw. ein. Der Tag endete mit mehreren Angeboten unter dem Thema “Nacht der Lichter” weit nach Mitternacht.
Die Stimmung in unserer Gruppe wuchs von Stunde zu Stunde, schon am ersten Abend waren auch jene Konfis, die gar nicht so viel Lust auf das Camp hatten, positiv überrascht.
Der Samstag begann mit einem Frühstück unter freiem Himmel - eigentlich. In Wirklichkeit schon viel früher, denn in Adelebsen scheinen die Menschen - oder zumindest die Konfis - schon vor dem ersten Hahnenschrei aufzustehen - was nicht alle, die in den Nachbarzelten zu schlafen versuchten, so toll fanden.
Nach einer gemeinsamen Bibelarbeit über eine Mosegeschichte warteten viele Workshops, Mitmach-Angebote, Diskussionsrunden usw. auf die ca. 2000 Jugendlichen.
Die Ev. Jugend Göttingen bot zwei Workshops an: Gläser und Schachteln marmorieren und Schutzengel basteln. Beide Angebote wurden gut angenommen und die Mitarbeiterinnen der Workshops (drei Mitglieder des diesjährigen STARTup-Kurses und drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Ev. Jugend der Bethlehem- und der Thomasgemeinde) hatten gut zu tun.
Mittags gab es leckere Nudeln Bolognese. Am Nachmittag hatte sich dann die Feuerwehr erbarmt und spendierte eine kräftige Dusche für die verschwitzten Kids.
Nach einer Abendmahlsfeier in den Sprengelzelten trafen sich alle auf der Plaza, um in langen Schlangen das Abendessen zu bekommen: 2000 Fladenbrote wurden von fleißigen Helfern individuell mit Salat, Tzatziki, Mais, Wurst, Käse usw. gefüllt.
Für den Abend war Party angesagt. Bei uns im Sprengelzelt Hildesheim-Göttingen war wirklich der Bär los. Das Zelt war rappelvoll und die Disco-Crew mit “EintänzerInnen” aus 4 Kirchenkreisen heizte so richtig ein.
Spätestens jetzt waren alle Kids aus unserem Kirchenkreis restlos begeistert und die ersten Fragen nach dem nächsten Camp kamen auf.
Am Sonntag trafen sich nach dem Packen alle 2000 Leute zum gemeinsamen Gottesdienst unter dem Motto “Taste the faith”. In einer Kochshow wurden von 3 Hobbyköchen verschiedene Gerichte gebruzzelt. Dies sollte ein Sinnbild dafür sein, dass auch unser Glaube für jede/n einen eigenen Geschmack hat und sich individuell entwickelt. Toll war die Band “Beautiful One”, die mit christlichen Camp-Schlagern für eine tolle Gottesdienststimmung sorgte.
Diakon Berger verteilte an die Teilnehmer, die in diesem Jahr konfirmiert wurden, ein Begrüßungsgeschenk der Ev. Jugend Göttingen.
Schließlich wurden die Zelte abgebaut und dann kamen auch schon die Busse für die Rückfahrt, um begeisterte und müde Kids wieder zurück nach Göttingen und Umgebung zu bringen.
Alle waren sich einig: Das Camp war eine tolle Sache und macht Lust auf mehr! Ein besseres Zeichen dafür, dass das Motto des Camps stimmt, gibt es nicht: “Die Mischung machts!
Peter

Mobirise

23.04.2016  Fahrsicherheits-Training
Ort: Parkplatz der Verkehrsbetriebe. 12 MitarbeiterInnen der Ev. Jugend sind gespannt, was sie die nächsten 4,5 Stunden erwartet, denn sie haben sich hier eingefunden, um ihre Grenzen und die Grenzen ihres Fahrzeugs kennen zu lernen.
Und so ging es nach einer Kennenlernrunde und einer kleinen theoretischen Einführung los:
Die erste Übung hieß: Slalom fahren so schnell man sich traut.
Nach ein paar Runden gab Übungsleiter Tobias Hillmann erste Tips zur richtigen Sitzposition und die sinnvollsten Lenkbewegungen. Und siehe da: Die meisten konnten ihre Geschwindigkeit steigern und man hörte sogar keine Reifen mehr quietschen.
Dann ging es weiter mit Bremsübungen. Wie lang ist der Bremsweg bei einer Vollbremsung bei 30 km/h, wie lang bei 50 km/h und bei 70 km/h? Manch einer war überrascht, vor allem auch als wir das Ganze aus der Sicht eines hinter einem Bus wartenden Kindes betrachteten.
Bei den anschließenden Bremsübungen - wieder mit Tips von Herrn Hillmann (“Es zählt nicht Kraft, sondern Schnelligkeit”) - lernten wir, was eine wirkliche Vollbremsung ist und wie man den Wagen sicher und schnell zum Stehen bekommt, auch in einer Kurve.
Am Ende des Trainings waren wir uns einig: Das war ‘ne coole Sache, hat so manche neue Erkenntnis gebracht und war ein guter Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und Qualität unserer Sommerfreizeiten!
Peter

27.02.2016  Workshop-Tag “Kreativ!”
Der Kreativworkshoptag der Ev. Jugend Göttingen in der Jonagemeinde war super besucht. Jungs wie Mädchen machten sich ran, alle bereitgestellten Workshops auszuprobieren:
Es wurden kleine Engel gefertigt, Farbbilder mit einer Schleuder erstellt, Strandstühle gebaut, Monster als Schlüsselanhänger und Kuschelkissen genäht. Ein weiterer Workshop war das Marmorieren von Kerzen und Schachteln. Schnell wurde geschaut, was man denn noch so marmorieren könnte. So kamen noch Blumentöpfe und Gläser als Teelichter dazu. Mit Sprühlack konnte man Gläser besprühen und mit Bändern verzieren.
In der Mittagspause gab es Nudeln mit unterschiedlichen Soßen und Salat, am Nachmittag Kuchen.
Also waren alle kreativen Köpfe gut versorgt.
Als der Workshop zu Ende war, haben wir erst gemerkt, wie kaputt wir doch alle waren, aber glücklich über die schönen Dinge, die wir gemeinsam hergestellt haben.
Steffi

06.02.2016  Neujahrskochen 
Dieses Jahr fand das Neujahrskochen der Ev. Jugend Göttingen erneut in der Jonagemeinde statt.
Das Thema des Tages war „Mangiare jenseits von Pizza und Mafia“.
Wir haben verschiedene Rezepte aus der breitgefächerten italienischen Küche ausprobiert. Dazu gehörten Crostini, Bruschette, überbackene Pilze, Minestrone, Risotto, selbstgemachte Nudeln und Pestos und und und. Tiramisu gab es natürlich auch.
Die Rezepte wurden aufgeteilt und in kleinen Gruppen zubereitet. Wie jedes Jahr begab man sich auf die Suche nach der Ölflasche, die immer da war, wo man sie nicht vermutete. Gleiches gilt für Salz und Pfeffer. Trotz des sortierten Chaos’ kamen alle Gruppen gut voran, die Herde liefen auf Hochtouren, und gegen 20 Uhr konnte gegessen werden.
Es gab eine kleine Andacht vor dem Essen und ein kleines Dankeschön in Form einer Powerbank für die ehrenamtlichen Mitarbeiter. Nach dem Essen wurde gemeinschaftlich aufgeräumt, abgewaschen und die übriggebliebenen Speisen verteilt.
Es war ein superlustiger Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Neujahrskochen mit Euch.
Steffi

16.-17.01.2016: Sprengelnacht in Hameln
Die Nacht wurde zum Tag gemacht
Mitte Januar war in einer Berufsschule und der Münsterkirche in Hameln 24 Stunden lang die Sprengeljugendnacht mit verrückten Aktionen, Spielen, Konzerten und vielem mehr: Bei Disco, vielen Workshops, Theater, Sportangeboten, Filmen und Kreativstationen kam keine Langeweile auf.
Nach einem Begrüßungsgottesdienst haben wir von der Evangelischen Jugend Göttingen unsere selbst gebaute Tiki-Bar als Getränkestand betrieben.
Es waren zu viele Angebote um hier alle aufzuzählen. Daher hier nur einige wenige Eindrücke von Angeboten, die wir besucht haben:
- "Feel the Beat – Der Trommelworkshop". Getrommelt wurde auf Trommeln, aber auch auf Mülleimern.
- "Nachtwächterführung" durch die historische Altstadt von Hameln. Ein Nachtwächter führte uns in die verwinkeltsten Gassen und macht die dunkle Geschichte lebendig - mit einigen Überraschungen, als auf einmal dunkle Figuren aus der Nacht traten ...
- "Lightwriting – Bring Licht ins Dunkel". Eine spezielle Form der Nachtfotografie, die Lichtspuren für die Ewigkeit festhält, siehe Foto.
- Frühmorgens um etwa 3 Uhr haben wir eine Andacht im Münster besucht.
- Ein Theaterstück und die Filme mit den lustigen Minions haben wir uns auch angesehen.
Nachdem es um 7 Uhr morgens Frühstück gab, fand im Anschluss ein sehr beeindruckender Abschlussgottesdienst im benachbarten Münster statt. Unser Pastor Daniel Küchenmeister aus Lenglern gestaltete diesen Gottesdienst u.a. mit einem großen Gemeinschafts-Abendmahl und der Ehrung der ehrenamtlichen Teamer.
Es war eine tolle Aktion! Aus Göttingen waren sehr viele Teilnehmer dabei, darauf sind wir auch ein wenig stolz.     Olli