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"SÜDSEE"  -  Frühsommer-Kochen am 17.06.22 
Zum Anfang eines neuen Jahres lädt die Ev. Jugend alle Ehrenamtlichen und Engagierten zum Neujahrskochen als Dankeschön für ihren Einsatz ein. Im Januar konnte das Treffen aus Coronagründen nicht stattfinden und wurde verschoben.
Nun war es so weit: Aus dem Neujahrskochen wurde ein Frühsommerkochen, das Motto "Südsee" blieb.
Mittlerweile kennt man ja die Küche fast aller Herren Länder, von der griechischen über die italienische, schwedische, von der arabischen über die amerikanische bis zur russischen Küche... Aber die Küche der Südsee?

Der wollten wir auf den Grund gehen, und so versammelte sich eine kleine aber feine Gruppe Ehrenamtlicher zusammen mit Alexander Ohm und Peter Berger aus dem Vorstand, um durch gemeinsames Kochen in die Genüsse der Südsee einzutauchen.

Und die Südsee hat einiges zu bieten. Die Küche ist sehr geprägt von den dort wachsenden Lebensmitteln wie Bananen und Kokosnuss, von Hühnchen und dem Fischreichtum der Südsee.

Wir haben uns versucht an (auf dem Teller von oben rechts im Uhrzeigersinn):
Polynesischer Reis - Bora-Bora-Fireballs - Fischtopf Südsee-Style - Chicken Fa Fa.
Eigentlich war alles wirklich lecker, aber einstimmig votierten alle für das Hühnchen mit Spinat und Kokoscreme als ihren Favoriten, dicht gefolgt von den Fireballs, die durch eine Mischung aus Mett, Ananas, Sojasauce, Jalapenos und das Ganze paniert in gerösteten Kokosraspeln überraschten.
Als Nachtisch gab es noch Po'e - Tahitianischer Fruchtpudding aus (natürlich) Bananen und Kokos. Lecker!

Insgesamt hatten wir viel Spaß, sind pappsatt geworden und meisterten dann auch das dazugehörige Abwaschen.
So gut gestärkt gehen wir nun in unsere nächsten anstehenden Maßnahmen wie das Landesjugendcamp in Verden und die Sommerfreizeiten in Dänemark und Kroatien.
Es wird bestimmt nicht unser letztes gemeinsames Kochen gewesen sein!

Peter Berger

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Seed-of-Hope zugunsten der Kriegsopfer in der Ukraine am 10.06.22
Auch dieses Jahr will die Evangelische Jugend Göttingen wieder unter dem Motto „Seed of Hope“ etwas Hoffnung schenken. Daher wollen wir dieses Jahr wieder dort helfen, wo momentan Hilfe gebraucht wird. Über die Situation in der Ukraine braucht man gar nicht groß berichten. Uns ist allen klar, in welcher Not die Menschen vor Ort, aber auch die geflohenen Menschen sind. Daher wollen wir das Ärzte-Ohne-Grenzen-Projekt in der Ukraine unterstützen.

Am 10.06.2022 haben 15 Ehrenamtliche unserer Jugend daher zwei Stunden lang Spenden in der Göttinger Innenstadt gesammelt. Bei praller Sonne und geschäftigem Treiben beim Aufbau für die Nacht der Kultur sind dennoch einige Leute bei unserem Stand stehen geblieben oder sind mit unseren Jugendlichen, die durch die Stadt gelaufen sind, ins Gespräch gekommen. Neben einem Glücksrad, bei dem die Kleinen Süßigkeiten gewinnen konnten, konnten sich die Großen über das Ukraine-Projekt informieren und sich gegen eine kleine Spende etwas von unseren Give-Aways mitnehmen. Hier konnte man wählen zwischen nachhaltigen Stiften, die man nach der Verwendung einpflanzen kann; selbstgezogenen Kerzen in Ukraine-Farben oder aber verschiedenen Geschicklichkeitsspielen zum Mitnehmen.

Wir bedanken uns bei allen, die den Stand mit betreut, Leute in der Stadt angesprochen oder auch gebastelt haben. Ebenso herzlichen Dank an alle Spender. Dadurch konnten wir 210,00 Euro für die Menschen in Not sammeln.

Wir freuen uns über den Betrag, hoffen aber auch nochmal deutlich mehr einnehmen zu können bei unserem Sponsoren-Lauf am 23.09.2022 auf dem Sportplatz am Maschmühlenweg. Jeder Euro zählt, und wir freuen uns über jede Spende.
Alexander Ohm

MASch - MitArbeiterSchulung 2022

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14 engagierte Jugendliche haben die Zeugnisferien in diesem Jahr mal anders genutzt als sonst: Sie nahmen an der Juleica-Schulung der Ev. Jugend Gö teil. Und das war nicht nur trocken theoretisch, sondern vor allem kreativ und spannend, denn es wurden immer auch die eigene Person und die schon gemachten Erfahrungen einbezogen und mit unterschiedlichen Methoden wurde ganz viel praktisch ausprobiert.
So wuchsen wir schnell zu einer guten und arbeitsfähigen Gruppe zusammen und hatten viel Spaß.
Mittagessen hatten für 2 Tage die Teamer vorbereitet, an den anderen Tagen genossen wir thailändisches und italienisches Essen.
Und da trotz allem die 4 Tage nicht ausreichten, gab es vier Wochen später noch einen Kreativtag und einen Erste-Hilfe-Kurs. Den Abschluss bildete noch das letzte Februar-Wochenende, als wir uns mit all den Rechtsfragen, mit der Werbung und der Ev. Jugend befassten.
Und dank des routinierten und verantwortungsvollen Umgangs der Teilnehmenden mit unserer momentanen Situation - jede/r trug von selbst immer eine Maske - konnten wir den Kurs zum ersten Mal wieder vollkommen in Präsenz stattfinden lassen, ohne dass es zu einer Ansteckung kam! 
Nach diesem Kurs kann das Team, bestehend aus Diakon Peter Berger, Diakonin Lisa Schnute und Friederike Rhein mit Fug und Recht behaupten: Wir gratulieren den Gemeinden, in denen diese Jugendlichen zukünftig als TeamerInnen tätig sein werden bzw. schon tätig sind: Das wird toll! Nutzt die Freude, das Engagement und die Kompetenzen, die sie mitbringen - und es wird ein Gewinn für Eure Gemeinden und die Kinder und Jugendlichen sein.
Wir jedenfalls freuen uns, wenn sie unsere nächsten Maßnahmen als Teamer und Teamerinnen mit begleiten!
Peter Berger

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Yummi, yummi, Jambalaya!
Eigentlich sollte heute das traditionelle Neujahrskochen stattfinden: Ehrenamtliche der Ev. Jugend sind zum Dank für ihren Einsatz eingeladen, in Kleingruppen leckere Rezepte zu kochen und anschließend das so entstandene leckere Buffet in gemütlicher Runde zu verspeisen.
Doch aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird das Ganze als Frühjahrskochen später nachgeholt, und stattdessen haben wir eingeladen zum Onlinekochen. 10 Personen hatten sich angemeldet und wurden zwei Stunden vor Beginn mit den Zutaten versorgt.
Was geblieben ist, ist das Motto: Südsee. Zwei typische Gerichte aus Karibik und Südsee standen auf dem Programm: Es gab eine traditionelle Vorspeise aus Tahiti: "Poisson cru" (deutsch: "Roher Fisch"). Da ja nicht jede/r rohen Fisch mag, waren wir erst etwas skeptisch, aber: lecker, lecker! Es handelt sich um in Limettensaft gegarter Thunfisch mit Gurke, Tomate, Karotte, Knoblauch und Ingwer, gemischt mit Kokosmilch. Da konnte man sich richtig vorstellen, in der Sonnenhitze am Restaurant am Strand auf Tahiti zu sitzen und dieses erfrischende leckere Gericht zu genießen!
Und als Hauptgang gab es ein Reisgericht aus der kreolischen Küche, das auch in den amerikanischen Südstaaten verbreitet ist: Ein Jambalaya: Verschiedene Gemüse werden mit Tomaten, Reis und Gewürzen gekocht und mit Kidneybohnen angereichert, mit Frühlingszwiebeln und Petersilie serviert. Wie gesagt: Yummi, yummi …
Genau das Richtige, um locker miteinander ins Gespräch zu kommen und einen schönen Online-Abend zu haben. Und so wurde der Wunsch geäußert, bald wieder ein Online-Kochen zu machen und nicht bis zum Präsenz-Kochen zu warten. Na klar doch, machen wir. Und vielleicht testen wir nach der vegetarischen Variante dann ein Jambalaya oder Gumbo mit Huhn oder Schweinefleisch?
Den Termin geben wir wieder auf der website und auf Instagram bekannt.
Ihr seid herzlich eingeladen!

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Kirchenkreisjugendkonvent am 19.09.2019 
Diese Konventssitzung war wieder eine "konstituierende" Sitzung, denn die Sitzungsperiode endete nun nach zweijähriger Dauer, so dass sich der neue Konvent zusammenfand und auch alle Ämter neu besetzt werden mussten.
Darüber hinaus war das Schwerpunktthema die Jahresplanung für das kommende Jahr, damit die Angebote noch rechtzeitig ins neue Jahresheft aufgenommen werden können.
Hierfür haben wir zuerst in einer Art "worldcafé" ( kreative Ideenfindungs- und Diskussionsmethode) viele Ideen zu verschiedenen Stichworten wie "Freizeiten", Aktionen", "inhaltliche Arbeit", "Charity" usw. gesammelt. Es sind ziemlich viele und interessante Ideen zustande gekommen, die nun vom Vorstand und anderen Interessierten bei einem gesonderten Termin gesichtet und teilweise weiter verfolgt werden.
Anschließend hielt der Vorstand seinen Vorstandsbericht und Kreisjugendwart Peter Berger dankte den bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Arbeit. 

Nach einer nahrhaften Essenspause folgte dann der "Wahlblock". Zu allen zu besetzenden Ämtern wurden Informationen gegeben, KandidatInnen vorgeschlagen und vorgestellt. Zunächst wurde einstimmig folgender Vorstand gewählt: Janina Siegmann (Kirchenkreisarbeit), Alexander Ohm (EJ Jona), Florian Pairan (EJ St.Martin Geismar), Marie Bertram (EJ Waake) und Niclas Dietrich (EJ St.Petri Weende).
Anschließend folgten die Wahlen der Kassenprüfer, der Delegierten für den Sprengelkonvent und die Vollversammlung des Stadtjugendrings. 
Zum Schluss ging es noch darum, dass wir aus Datenschutzgründen zukünftig nicht mehr über whatsapp, sondern über den kirchlichen Messenger Connect kommunizieren wollen. 
Peter Berger